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Europa und die Welt in zwei Händen. Foto: IG Metall

Tagungshinweis der Stiftung Frauen in Europa und Heinrich-Böll-Stiftung

Was haben Europäerinnen von der EU zu erwarten?

10.12.2009 | Eine gewisse Europamüdigkeit macht sich breit, vor allem in der Gender- und Gleichberechtigungspolitik.

Mit der Tagung „Das gefühlte und das proklamierte Europa“ wollen die Stiftung „Frauen in Europa“ und die Heinrich-Böll-Stiftung am 15.01. bis 16.01.2010 in Frankfurt mit wissenschaftlich-politischen und kulturellen Einmischungen folgenden Fragen nachgehen:

  • Gibt es tatsächlich einen Stillstand in der EU-Genderpolitik?
  • Oder gibt es unterschiedliche Wahrnehmungen auf Grund von ungleichzeitigen Entwicklungen in den einzelnen Mitgliedstaaten, die zu neuen Genderpolitiken herausfordern?

Die Tagung beginnt mit einem Blick auf die aktuelle Finanz- und Wirtschaftskrise. Wie wirkt sich diese globale Krise zum einen auf die Lebenswelt von Frauen und zum anderen auf die Genderpolitik der Europäischen Union aus, die sich diesen neuen Anforderungen stellen müsste?

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